Wieder mehr BROT!

Zur #Blogparade von PR-Gateway: #Kommunikationsstrategien 2015.

Unsere Strategie für 2015: Neue Kommunikationskanäle gezielt anwenden, ausbauen, mit lebendigen Informationen bestücken und professionell gestalten – daneben aber das Bewährte nicht vergessen: Für unsere Kunden, B2B-Unternehmen aus verschiedensten Branchen, zählt nach wie vor der gute Kontakt zur Fach- und Wirtschaftspresse. Diesen bekommt man über Facebook leider (noch) nicht, er ist aber unser Brot-und-Butter-Geschäft.

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Was ist, wenn Content einfach untergeht?

Gehört die klassische Pressearbeit der  Vergangenheit an?

Gefühlt gibt es sie gar nicht mehr: Die solide Kontaktarbeit zu den Redaktionen von Printmedien. Nur zur Erinnerung, das sind die Tageszeitungen, Wochenmagazine und führenden Fachmedien, die es in Deutschland wie in keinem anderen Land in Hülle und Fülle gibt. Der gute Draht zu diesen Redaktionen, die richtige Ansprache mit dem richtigen Thema zur richtigen Zeit – all das haben wir immer als Grundlage unserer Arbeit oder als Kernkompetenz verstanden.

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Social Media auf Sparflamme – geht das?

Warum Social Media auch Chefsache ist

Brand Awareness ist für viele Unternehmen wichtig, aber auch eine große Herausforderung. Ist man nicht absoluter Spezialist in seinem Bereich, gibt es meist viele Wettbewerber. Investitionen in Marketing, Website, IR und PR helfen, sich im Markt sichtbarer zu machen. Die sozialen Medien sind in einigen Branchen schon fester Bestandteil des Brand Managements. Erfolg hat Social Media aber nur, wenn die Unternehmensführung dahintersteht. Sonst wirken die Maßnahmen aufgesetzt und nicht authentisch.

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Bitte nicht nachfassen!

Vom Follow-up bei Presseveranstaltungen

Dem PR-Gott sei Dank. War doch die Presseberichterstattung über die Veranstaltung unseres Kunden gestern sehr positiv. Und zahlreich, jedenfalls gab es eine zufriedenstellende Anzahl an Artikeln, die unseren Kunden erwähnten und seine wesentliche „Message“ enthielten. Nun ja, er ist ja auch nicht irgendwer, unser Kunde. Da ist eben Interesse da, bei den Journalisten… Oder?

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