B2B-Kommunikation – alles wie immer?

Die Besonderheiten der B2B-Kommunikation

B2B-Kommunikation funktioniert komplett anders in ihrer Sprache, der Strategie und den gewählten Kanälen als verbraucherorientierte Kommunikation. Denn bei den Produkten und Dienstleistungen, die kommunikativ begleitet werden sollen, handelt es sich oft um erklärungsbedürftige Produkte, die sich an Zielgruppen mit Expertenwissen wenden. Bei B2B-Kommunikation geht es darum, Fakten in einer schönen Verpackung zu präsentieren. Attraktive Fotos begleiten im Idealfall die Pressetexte; für den Nichtkenner sind sie langweilig, für den Branchenkenner ansprechend bzw. direkt einzuordnen.

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Texten für Unternehmen

Mehr Synergien schaffen

Ob Corporate Publications, Mitarbeiterzeitung, Social Media-Kanäle oder die eigene Website: Was Unternehmen auch im B2B-Markting heutzutage an Texten produzieren müssen, ist aller Ehren wert. Wer macht’s? lautet daher auch die gängige Frage, bei der die Köpfe gesenkt werden und Mitarbeiter hinter ihren Monitoren versinken. Ein paar Maßnahmen helfen jedoch, den Aufwand zu reduzieren und aus weniger mehr zu machen.

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Messe-PR: Was ist Pflicht, was ist Kür?

Tipps für den erfolgreichen Messeauftritt

CeBIT, IAA, Gamescom oder Frankfurter Buchmesse – das sind nur einige der großen publikumsbeliebten Fachmessen. Daneben gibt es viele große, auch internationale Fachmessen, die für Unternehmen der jeweiligen Branchen mindestens genauso wichtig sind: etwa die Agritechnica für die Agrarwirtschaft, die IFAT für die Wasserwirtschaft oder die transport logistic für die Logistikbranche. An Messetagen werden Kontakte geknüpft und gepflegt, die für das Unternehmen das ganze Jahr über von Bedeutung sind. Damit vor Ort alles rund läuft, beginnt die Messeplanung schon Monate im Voraus.

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Content Marketing für B2B

Warum Folgen nicht gleich folgen ist

Kürzlich fragte uns ein potenzieller Kunde, warum er auf seinem Facebook-Profil so viele Nutzer habe, die gar nichts mit seiner Branche und auch nicht mit seiner Zielgruppe zu tun haben. Beim genauen Blick auf seine Postings fiel auf: Er gab viele unterhaltsame Geschichten zum Besten, im Wechsel mit Infos und Neuigkeiten zu seinem Kernangebot, den eigentlichen Produkten. Leser und „Likes“ generierte er jedoch hauptsächlich über die „Unterhaltungssparte“ seiner Social Media-Kanäle.

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