Mehr Synergien schaffen

Ob Corporate Publications, Mitarbeiterzeitung, Social Media-Kanäle oder die eigene Website: Was Unternehmen auch im B2B-Markting heutzutage an Texten produzieren müssen, ist aller Ehren wert. Wer macht’s? lautet daher auch die gängige Frage, bei der die Köpfe gesenkt werden und Mitarbeiter hinter ihren Monitoren versinken. Ein paar Maßnahmen helfen jedoch, den Aufwand zu reduzieren und aus weniger mehr zu machen.

Vorhandenes Material richtig verwerten
Viele Texte, die ein Unternehmen produziert, kann es mehrfach verwerten. Gerade für die sozialen Medien lässt sich das Kommunikationsrad nicht neu erfinden. Die neue Broschüre, die Stellenanzeige oder der aktualisierte Website-Text zu einem bestimmten Thema: Sie alle sind in wenig abgewandelter Form auch für die Kanäle Facebook, Twitter oder Xing interessant. Von großem Nutzen ist es auch, wenn Unternehmen aktiv in der Pressearbeit sind. Gastbeiträge zu einem Fachthema taugen auch als Blogbeitrag. Die letzte Pressemitteilung findet auch nochmals Platz im Newsletter. Auf Messen und im Vertrieb sind konkrete Anwendungsfälle sehr beliebt – doch der gleiche Fokus ist für Fachzeitschriften wichtig, wenn ein Anwenderbericht nur neutral und nicht werblich aufbereitet wird. Und schließlich ist dieser mit etwas Mehraufwand auch als White Paper noch lesenswert und kann so – z. B. über Online-Kanäle – weitere Zielgruppen schlau machen.

Einbindung Dritter
In zweierlei Hinsicht ist es sinnvoll, auch dritte Parteien an den eigenen Veröffentlichungen zu beteiligen. Ein Blog, die Mitarbeitszeitschrift oder ähnliche Publikationen werden bunter, wenn auch hin und wieder Gastautoren ihre Texte beisteuern. So können Kunden oder Partner auch leicht in die eigene Kommunikation eingebunden werden. Darüber hinaus schafft es ein höheres Maß an Neutralität, wenn der Blick von außen immer seinen Niederschlag in den Veröffentlichungen eines Unternehmens findet. Natürlich lässt sich so auch der Arbeitsaufwand verringern – auch wenn Gastautoren möglicherweise auch mal eine Gegenleistung für ihren eigenen Blog erwarten.

Hilfe anfordern
Wenn inhouse wenige Kapazitäten bestehen, hilft zu guter Letzt auch die Einbindung bezahlter Autoren oder Text- und PR-Agenturen. Sie können dazu beraten, was ein einziger Text kann und über wie viele Kanäle er gestreut werden kann. Das Texten für verschiedene Zielgruppen, Medien und in verschiedenen Stilrichtungen gehört hier zum Tagesgeschäft. Dienstleister können außerdem Engpässe flexibel abfedern und Vorschläge für gut laufende Medienthemen unterbreiten. Einfach mal anklopfen!

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