5 Todos Social Media B2B

B2B: 5 Dos für Social Media in 2021

Mit Erfolg Social Media betreiben

Corporate Communication bietet heute mehr Chancen denn je, um als B2B-Unternehmen Brand Awareness aufzubauen. Die Frage, die sich viele stellen, ist: Welche Social-Media-Kanäle sind die richtigen, und mit welchen Inhalten kann ich am meisten überzeugen. Mit diesen 5 Tipps kommt ihr schneller ans Ziel. Ganz wichtig: Nichts bleibt beständig, gerade in den sozialen Medien.

Dass Social Media und Business-Kanäle wie LinkedIn und Xing mittlerweile quasi zum Standard-Repertoire moderner B2B-Unternehmenskommunikation gehören sollten, ist nicht neu. Aber: Die digitale Transformation findet auch hier statt. Einmal ausgewählte Kanäle und Strategien sind stetem Wandel unterworfen. Anhand von Evaluierungen und Trends gilt es, sie fortlaufend zu überprüfen und Strategien ggf. anzupassen.

5 Dos für Business-Plattformen wie Twitter, LinkedIn

  • Social-Media-Plattformen sind immer nur geliehener Platz. Denke über einen eigenen zentralen Content Hub nach, der nur Dir alleine gehört.

Warum das wichtig ist: Wer eine Unternehmensseite auf LinkedIn, Twitter, Facebook & Co hat, der gibt den Betreibern meistens sehr weitreichende Rechte, die Inhalte weiterzuverarbeiten. Twitter beispielsweise erhält das Recht, Inhalte in sämtlichen, jetzt bekannten oder später entwickelten Medien oder Vertriebsmethoden zu benutzen, zu kopieren, zu vervielfältigen und sogar an verbundene Unternehmen weiterzugeben. So ähnlich sieht es bei den anderen Kanälen aus. Somit gibt man auch für eigenen Content die Rechte ab, sobald sie dort gepostet wurden. Schade. Deswegen überlege Dir gut, welche Inhalte Du wirklich posten möchtest. Ein eigener Content Hub kann ein Corporate Blog oder auch die Website sein. Das Gute: Hier gehören Dir alle Inhalte.

Was zählt: Content, Glaubwürdigkeit und Ehrlichkeit

Im B2B-Sektor sind diese Faktoren ohnehin schon wichtig. Follower und Fans sind schnell genervt von „Null“-Content. Vermeide sinnlose Lückenfüller und Worthülsen. Laut einer neuen Studie des 1. Arbeitskreises Social Media B2B ist glaubwürdiger, interessanter Content weithin der größte Erfolgsfaktor. Auch die Kontinuität, also das regelmäßige Posten und Interagieren, ist wichtig. Das erreichst Du, indem Du mit einem Social-Media-Redaktionsplan eine wichtige Basis schaffst, Themen strategisch vorplanst und Ressourcen zuteilst.

  • CEO- und Mitarbeiter-Kommunikation: es menschelt

Auch auf den Business-Kanälen wie LinkedIn und Xing ist es wichtig, Einblicke in die Menschen und Expertise hinter einem Unternehmen zu geben. Wurde in den letzten Monaten die CEO-Kommunikation gepusht, so engagieren sich jetzt auch immer mehr Mitarbeiter als Experten für bestimme Themen im Social Web. Unter dem Titel „Corporate Influencer“ berichten sie über Expertenthemen, geben Tipps, erzählen von Best Practices. Mitarbeiter als Leuchttürme aufzubauen, ist neben der CEO-Kommunikation ein gutes Mittel, um den Social-Media-Kanälen Leben einzuhauchen. Und ab und zu darf man auch auf LinkedIn ein klein bisschen „facebooken“ und zum Beispiel Fotos von einem Teamevent hochladen.

  • Nur mit Beteiligung des Managements

Wer als Firmenchef sagt, Social Media, das machen meine Mitarbeiter, der wird langfristig keinen Erfolg haben. Social Media funktioniert nicht losgelöst von der Unternehmensführung, sondern muss von ihr mitgelebt und mitgetragen werden. Die Einsicht wächst in den Firmenspitzen, auch bei KMU. Wenn es darum geht, das Management aktiv zu beteiligen, stellt sich immer die Frage, in welchem Umfang das möglich ist. Ein CEO wird es nicht schaffen, auf mehreren Kanälen parallel in großem Umfang präsent zu sein. Eine gute, gewissenhafte Auswahl der Kanäle und der Bespielungsfrequenz ist wichtig im Hinblick auf die verfügbaren Ressourcen. Das gilt übrigens generell, wenn Firmen mit Social Media „anfangen“.

  • Plattformstrategien sind nichts für die Ewigkeit

Gerade im Social Web steht Wandel ganz oben auf der Tagesordnung. Im kreativen Umfeld eines steten Agierens, Interagierens und Reagierens entstehen neue Strömungen und dann auch Trends. Auch die Plattformen selber bewegen sich fortlaufend, entwickeln neue Features oder einen neuen Look. Hinzu kommen ganz neue Channels wie jüngst Clubhouse. Somit heißt die Devise: immer die Augen offen halten. Regelmäßige Auswertungen der Interaktionsrate, der Followerzahlen, der Besucherzahlen der einzelnen Kanäle und weitere Faktoren helfen, Contentstrategien anzupassen. Dafür brauchen Firmen ein gutes, schlagkräftiges Team inhouse und – gerade bei nicht Social-Media-erfahrenen Unternehmen wichtig – einen Expertenblick von außen.

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